The Variation: 1.e4 c5 2.Nf3 e6 3.d4 cxd4 4.Nxd4 Bc5.
Louis Paulsen (im 19. Jahrhundert), Michael Basman (in den Siebziger Jahren) und der kroatische IM Srdjan Sale (seit 1992) sind die Pioniere dieser Variante, die noch als „unorthodox“ gilt und erst mit diesem Buch auf ein theoretisches Fundament gestellt wird. Für den Leser ergeben sich folgende Chancen:
- das System ist vergleichsweise schnell zu erlernen - man hat einen riesigen Wissensvorsprung gegenüber den Gegnern am Brett - der Aufwand für die theoretische Vorbereitung ist im Vergleich zu sizilianischen Hauptsystemen sehr gering - es bietet ohne übertriebenes Risiko reichlich Gegenchancen und Gewinnpotential. Dies ist - nach der Tschigorin-Verteidigung (2001) und dem Colle-Koltanowski-System (2003) - das dritte Buch von IM Valeri Bronznik im Schachverlag Kania. Wie in jenen gut aufgenommenen Werken überzeugt er auch hier mit detaillierten Analysen samt vielen theoretischen Verbesserungen, gepaart mit einer allgemeinverständlichen Darlegung und guter Didaktik.
Publisher's recommendation
This line is one of the oldest to combat the Sicilian Defence.
The line rose to prominence when Louis Paulsen, in his match at the First American Chess Congress in New York 1857, tried it against Paul Morphy. However, his score of 0,5 out of 4 was not encouraging and over the years the line sank into oblivion.
It took the eccentric mind of Michael Basman to put 4…Bc5 back onto the map again in the 1970s. Later, in 1997, Croatian International Master Srdjan Sale published an authoritative article about his experiences with this line in New In Chess Yearbook 45, which author Valeri Bronznik used as a starting-point for his comprehensive treatise of a line well-suited for club player and professional alike.