Erst ziehen, dann denken: Sinn und Unsinn im Schachtraining

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GEWINNER des Preises der Englische Schachföderation (ECF) für das beste Buch des Jahres

In der Schachlehre wird allgemein behauptet, dass man sich nur auf die Merkmale einer Stellung zu konzentrieren braucht. Bei Beachtung einiger Faustregeln wird man mehr oder weniger automatisch gute Züge produzieren.

So läuft die Sache aber nicht, wie der internationale Meister Willy Hendriks feststellt.

Weder schwache noch starke Spieler schmieden zuerst einen Plan, bevor sie Kandidatenzüge betrachten.

Die Trial-and-Error-Methode ist eine sehr gebräuchliche und in der Tat sehr effektive Weise, den besten Zug zu finden.

Auf seiner Reise in den Schachspielerverstand bedient sich Hendriks jüngster wissenschaftlicher Erkenntnisse über das Funktionieren des Gehirns.

Er wirft einige interessante Fragen auf:

* Kann jeder (ob talentiert oder nicht) Großmeister werden?

* Warum klingt der Rat eines Schachtrainers häufig wie ein Horoskop?

* Kann man starke Züge finden, indem man eine To-do-Liste abarbeitet?

* Kann man Meisterstärke erreichen, ohne jemals einen Plan ausgearbeitet zu haben?

In diesem erfrischenden, unterhaltsamen und äußerst lehrreichen Buch zeigt Willy Hendriks, wie man den Weg zur schachlichen Verbesserung mit wenig Gepäck beschreiten kann!

Enthält eine Fülle von wertvollem Trainingsmaterial.

Willy Hendriks (1966) ist internationaler Meister und arbeitet schon seit 25 Jahren als Schachtrainer. Durch jüngste Entwicklungen in den Kognitionswissenschaften inspiriert, stellt er die gängige Auffassung von der Schachlehre in Frage.

Steve Giddins, Autor von '50 grundlegende Schachlektionen':
„Was für ein tolles Buch! Seit Jahren habe ich kein Lehrbuch mehr so genossen. Ich habe die ganze Zeit schmunzeln müssen, da es sehr geistreich geschrieben ist, aber es ist auch ausgesprochen lehrreich.“

IM Arthur van de Oudeweetering, ChessVibes:
„Hendriks bedient sich vieler neuer Beispiele, um seine Ansichten zu untermauern (..) Ein sehr unterhaltsames und provokatives Buch. Ich bin mir sicher, dass es die Spielstärke der Leser verbessern wird.“

Martin Rieger, Rochade Europa:

„Für mich ein wirklich großartiges Buch mit vielen frischen Ideen und exzellenten Beispielen (..) Wenn Sie dieses Buch gelesen haben, fühlen Sie sich wie Neo aus dem Film Matrix, als er erfährt, dass sein bisheriges Leben eine Illusion war und dass jetzt sein richtiges Leben beginnt.“

Mark Crowther, The Week In Chess:

„Ich kann nicht mit Worten beschreiben, wie sehr ich dieses neue Buch von Willy Hendriks genossen habe.“




 Preisrichter des Preises der ECF für das beste Buch des Jahres 2011:
„Eines der ungewöhnlichsten Schachbücher jüngerer Zeit. Der Autor geht sein Thema aus der Perspektive der Philosophie, Psychologie und modernen Lerntheorie an. Im Mittelpunkt steht ein Angriff auf die Art und Weise, wie Schach in konventionellen Lehrbüchern gelehrt wird (..) Hendriks schreibt sehr humorvoll und präsentiert eine Menge unterhaltsames Schach!“

GM Luke McShane:
„Ein großer Teil des Buchs besteht aus einer wohlüberlegten Kritik des ‘Unsinns’, aber es gibt auch viel Konstruktives (..) Ausgesprochen lesenswert.“

Harry Schaack, Zeitschrift KARL:
"Jeder, der sich mit Schachdidaktik beschäftigt, sollte dieses Buch gelesen haben."

Joe
Petrolito, Australasian Chess Magazine:
„Hendriks geht mit den häufig nichtssagenden und widersprüchlichen Ratschlägen von Schachautoren, wie sie häufig in Selbsthilfebüchern zu finden sind, hart ins Gericht.“

Johan Hut, Gooi en Eemlander:
„Natürlich weiß Hendriks nur zu gut, dass es Regeln gibt, die beim Auffinden guter Züge helfen. Es ist indes erfrischend, dass er zeigt (..), dass es in vielen Fällen lediglich um Intuition und Berechnung geht und dass etliche Trainer, Kommentatoren und Schachjournalisten nur Schwätzer sind.“

Minze bij de Weg, Schaakmagazine:
„Das Hauptanliegen von ‘Erst ziehen, dann denken’ ist die Unterminierung von tief verwurzelten, aber nicht durch Forschung bewiesenen Axiomen. (...) Es ist in humoristischem Ton geschrieben.“

Uwe Bekemann, Deutscher Fernschachbund:
„Dies ist ein sehr empfehlenswertes Buch für ein qualifiziertes Schachtraining. Auf der Basis verständlicher und logisch dargelegter Gründe gibt es zahlreiche Empfehlungen und konkrete Methoden zur Anhebung der Spielstärke an die Hand (..).“

Edward Scimia, About.com Chess:
„Hendriks nimmt sich die Zeit zur kritischen Untersuchung vieler der Platitüden und Klischees, die man im Schach häufig als selbstverständlich betrachtet (..) [Er] bietet eine Alternative an: eine Trial-and-Error-Methode.“

Richard Vedder, Schakers.info:
„In diesem Buch wird nicht nur über etablierte Theorien hergezogen. Hendriks betont auch die positiven Aspekte bestimmter Trainingsmethoden.“

More Information
Edition : Paperback
Publication date : January 1, 2014
Number of pages : 0
Publisher : New in Chess
Weight : 474 gram
ISBN : 9789056915490